Zwei Dienstjubiläen und zwei Verabschiedungen
Die Geehrten und Verabschiedeten mit den Vorgesetzten im Großen Sitzungssaal
Zwei Dienstjubiläen und zwei Verabschiedungen gab es in der vergangenen Woche am Landratsamt Straubing-Bogen. Dieter Faltermeier (25 Jahre im öffentlichen Dienst) und Anita Brand (25 Jahre beim Landkreis Straubing-Bogen und im öffentlichen Dienst) wurden geehrt, Roswitha Rötzer und Christina Haslbeck in die Rente verabschiedet.
„Mitarbeiter sind das große Kapital jedes Betriebes“, machte Landrat Josef Laumer deutlich und freute sich auch über die langjährige Treue zum Landratsamt. „Das zeigt schon, dass das Arbeitsklima sehr gut ist und es mir einfach gefällt“, so Anita Brand. Sie arbeitet in der Zentrale des Gesundheitsamtes und ist daher Ansprechpartnerin für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger unter anderem am Telefon. „Gerade während der Corona-Zeit war diese Aufgabe alles andere als leicht“, betonte Dr. Thomas Lang, Leiter des Gesundheitsamtes. Dieter Faltermeier war bereits Chef-Fahrer, in der Poststelle und als Hausmeister tätig und ist nun im Sachgebiet Organisation, Zentrale Dienste, Digitalisierung unter anderem für die Betreuung der Dienstfahrzeuge zuständig. Sebastian Raab, stellvertretender Sachgebietsleiter: „Er sorgt dafür, dass die Autos wirklich immer bestens in Schuss sind und arbeitet sehr gewissenhaft.“
Roswitha Rötzer war zunächst Reinigungskraft in der Kreisklinik, zuletzt an der Albertus-Schule in Oberalteich. „Bei ihr hat wirklich immer alles geflutscht“, so Richard Gütlhuber, Hausmeister an der Schule, der Roswitha Rötzer darüber hinaus als „sehr gewissenhaft, gründlich und kollegial“ beschrieb und ihr alles Gute und viel Gesundheit für die Rente wünschte. Auch Gerlinde Gietl, Leiterin des Jugendamtes, war voll des Lobes über ihre scheidende Mitarbeiterin Christina Haslbeck: „Sie war stets entgegenkommend, fürsorglich, eine Teamplayerin und hatte vor allem auch einen sehr guten Umgang mit schwierigen Fällen.“ 48 Jahre war Christina Haslbeck am Landratsamt beschäftigt, erst unter anderem in der Hauptverwaltung und im Ausländeramt und danach eben im Amt für Jugend und Familie.
„An diesem Beispiel sieht man auch, welche Lücken das reißt, wenn so viel Erfahrung uns verlässt“, sah der Personalratsvorsitzende Alexander Penzkofer auch das „weinende Auge“ bei den Verabschiedungen. Und Christian Littich, Leiter des Sachgebiets Personalwesen, ergänzte: „Sie haben lange Jahre Loyalität und Einsatz für den Landkreis gezeigt. Für den Ruhestand wünschen wir nun Gesundheit und Glück.“