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Herbert Dietl ab 28. Mai neuer Kreisbrandinspektor für den Kreisbrandinspektionsbereich III

27.05.2021 Vorgänger Werner Schmitzer muss durch das Erreichen der Altersgrenze ausscheiden

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Mit Wirkung zum 28. Mai ist Kreisbrandmeister Herbert Dietl aus Laberweinting zum neuen Kreisbrandinspektor für den Kreisbrandinspektionsbereich III bestellt. Der 49-Jährige tritt die Nachfolge von Werner Schmitzer an, der an diesem Tag die Altersgrenze für den aktiven Feuerwehrdienst erreicht und deshalb als Kreisbrandinspektor ausscheiden muss.

„Ich bedanke mich, dass ich auserwählt wurde. Aber einen Werner Schmitzer werde ich nicht ersetzen können, das kann niemand“, so Herbert Dietl. Die Fußstapfen seines Vorgängers, der zu einem späteren Zeitpunkt noch feierlich verabschiedet werden wird, sind groß. Kreisbrandrat Albert Uttendorfer ist sich aber sicher, den richtigen Mann für diese Position gefunden zu haben. „Die Führungsqualitäten hat er nicht nur beim Hochwasser 2012 unter Beweis gestellt.“ Bestellt wird der Kreisbrandinspektor vom Kreisbrandrat, die Bestätigung erfolgte durch den Landrat. „Die Vita von Herbert Dietl ist beeindruckend. Ich freue mich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit unserem Haus“, so Josef Laumer.

Seit 1985 ist Dietl bei der Freiwilligen Feuerwehr Mallersdorf, seit 20 Jahren bereits Kreisbrandmeister, zwölf Jahre lang war er auch Stellvertretender Kommandant der FF Mallersdorf. Seinen bisherigen KBM-Bereich (Allkofen, Asbach, Ascholtshausen, Eitting, Grafentraubach, Graßlfing, Hofkirchen, Holztraubach, Laberweinting, Mallersdorf, Neuhofen-Franken-Haader, Niederlindhart, Oberellenbach, Oberhaselbach, Oberlindhart, Pfaffenberg, Upfkofen) wird er weiterhin betreuen, bis ein Nachfolger gefunden ist.

Überzeugt, dass der Richtige ausgewählt wurde zeigte sich auch Regierungsdirektorin Stephanie Aumer, zuständige Abteilungsleiterin am Landratsamt. „Von einer guten Entscheidung“, sprach Sachgebietsleiter Walter Bergmaier und Jürgen Biermeier, zuständiger Sachbearbeiter für das Feuerwehrwesen am Landratsamt verwies auf die langjährige Erfahrung von Herbert Dietl als Kreisbrandmeister.

Dass mehr Arbeit und weniger Freizeit auf den neuen Kreisbrandinspektor zukommen, wie es Stephanie Aumer ausdrückte, wird auch mit einem Blick auf die Aufgaben eines KBI deutlich: Egal ob es um Beratung von Gemeinden und Kommandanten, Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung, Leistungsprüfungen, Unterstützung bei der Erstellung von Einsatzplänen, Einsatzleitungen oder Fortbildung von Kommandanten und Gruppenführern geht – das Aufgabenfeld ist breit gefächert. Neben Herbert Dietl decken das wie bisher im Kreisbrandinspektionsbereich I und II die Kreisbrandinspektoren Markus Weber und Markus Huber ab. Markus Huber ist ab 28. Mai auch ständiger Vertreter des Kreisbrandrats, eine Position, die bisher ebenfalls Werner Schmitzer inne hatte. „Ich bedanke mich für das Vertrauen“, so Huber zu seiner Berufung.

Eines freilich, so Landrat Josef Laumer, sei auch an so einem Tag das Allerwichtigste: „Dass alle Feuerwehrler immer gesund von ihren Einsätzen heimkommen. Das wünsche ich mir und das wünschen sich sicherlich auch alle Führungskräfte.“

Foto: Kreisbrandinspektor Markus Huber, Kreisbrandrat Albert Uttendorfer, Landrat Josef Laumer, der neue Kreisbrandinspektor Herbert Dietl, Jürgen Biermeier (zuständiger Sachbearbeiter am Landratsamt), der ausscheidende Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandinspektor Markus Weber (von links).

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