Treffen der Jugendbeauftragten in der Attenkofer Akademie
Ein starkes Zeichen für die Jugend im Landkreis: Über 45 Jugendbeauftragte folgten der Einladung der Kommunalen Jugendarbeit und des Landrats zu einem wegweisenden Netzwerkabend. Neben fachlichen Impulsen stand vor allem der gegenseitige Austausch im Mittelpunkt.
Anfang Oktober verwandelte sich die Attenkofer Akademie in einen zentralen Knotenpunkt für die regionale Jugendarbeit. Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises, vertreten durch Julia Stadler und Richard Maier, hatte gemeinsam mit Landrat Tobias Beck alle Jugendbeauftragten der Gemeinden geladen. Das Interesse war überwältigend: Mit weit über 45 Gästen war der Saal gut gefüllt – ein deutlicher Beweis dafür, wie hoch der Stellenwert der Jugend in den Kommunen vor Ort angesiedelt ist.
Bereits vor dem offiziellen Start des Programms nutzten viele Interessierte die Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen. Im Vorfeld der Veranstaltung stand für die Besucher eine eigens arrangierte Dokuschau bereit, die kostenlos besichtigt werden konnte und den Teilnehmern erste Impulse und Einblicke bot.
Zum offiziellen Auftakt begrüßten Julia Stadler, Richard Maier und Landrat Tobias Beck die Erschienenen und betonten, wie wichtig das Engagement der Jugendbeauftragten als Bindeglied zwischen den Jugendlichen, den Gemeinden und dem Landkreis ist. Akademieleiterin Sonja Ettengruber nahm sich persönlich die Zeit, begrüßte und führte die Gruppe durch die Räumlichkeiten. Als Hauptreferent des Abends konnte Clemens Scheerer, Fach- und Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung gewonnen werden. In seinem fundierten Vortrag beleuchtete er die essenzielle Rolle dieses Ehrenamtes. Scheerer zeigte praxisnah auf, welche vielfältigen Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume den Jugendbeauftragten in ihren jeweiligen Kommunen offenstehen, ging aber auch auf die Herausforderungen und Rahmenbedingungen des Amtes ein.
Im Anschluss an den Impulsvortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Die Jugendbeauftragten nutzten die Plattform für einen regen Erfahrungsaustausch. Es wurden aktuelle Projekte besprochen, Best-Practice-Beispiele geteilt und auch Herausforderungen angesprochen, mit denen sich die Ehrenamtlichen in der täglichen Praxis konfrontiert sehen.
Am Ende des Abends zog die Kommunale Jugendarbeit ein positives Fazit. Julia Stadler und Richard Maier zeigten sich angesichts der überwältigenden Teilnahme und der engagierten Debatten mehr als zufrieden.
Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig Jugendarbeit im Landkreis sein kann und wie wichtig Vernetzung ist.
Mit viel Rückenwind, neuen Ideen im Gepäck und Kontakten blicken die Verantwortlichen nun zuversichtlich in die Zukunft der Jugendarbeit.